Rama Dama

Rama Dama

Rama Dama

Ein Spielfilm, der das harte Leben der alleingelassenen Ehefrauen und Mütter nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs beschreibt.

„Rama dama“ = „Räumen tun wir“. Die Münchner Friseurin Kati wird ausgebombt und flüchtet aufs Land, wo sie in den Wirren des Kriegsendes ihr zweites Kind zur Welt bringt. Ihr Mann Felix scheint an der Ostfront verschollen. Als sie nach München zurückkommt, begegnet sie dem Soldaten Hans. Sie richtet sich mit ihm in den Trümmern ihres ehemaligen Hauses ein und entwickelt langsam eine Liebesbeziehung zu ihm. Doch Felix kehrt zurück – und so muss Kati sich schließlich zwischen den beiden Männern entscheiden.
(Quelle: Filmportal)

Termin: Mittwoch, 26. Oktober 22, 20:00 Uhr

Ort: Albrecht Kino, Bernhalde 1, 79761 Waldshut

Eintritt: 9 € mit einem Sektempfang vorab (ab 19 Uhr)

Veranstaltet vom: Landfrauen Bezirk Waldshut

CRESCENDO – #makemusicnotwar

CRESCENDO – #makemusicnotwar

CRESCENDO – #makemusicnotwar

Ein Filmabend über die Chancen zum Frieden durch die Musik

Der Film erzählt von einem Gipfel mit Friedensverhandlungen zwischen Israel und Palästina in Südtirol. Bei diesem Gipfel soll ein Jugendorchester auftreten, in dem junge Musiker*innen aus Israel und Palästina gemeinsam musizieren. Die Jugendlichen sind überzeugt, dass die Musik ihren Teil zum friedlichen Miteinander auf politischer und religiöser Ebene beitragen kann. Dass das Unterfangen jedoch nicht so leicht wird, wie es sich die Musiker*innen vorstellen, das ahnt ihr berühmter Dirigent schon früh. Der Spielfilm von Dror Zohadi wurde im Juli 2019 bei den Filmfestspielen in München vorgestellt.

Sekt und Popcorn stehen für einen interessanten Filmabend bereit.

Termin: Mittwoch, 19. Oktober 22, 19:30 – 21:30 Uhr

Ort: Pater-Gerster-Haus, Hauptstr. 9, 79804 Dogern

Eintritt: frei

Veranstaltet von: 
Kath. Frauengemeinschaft Dogern (kfd) in Kooperation mit den Gemeinderätinnen von Dogern und dem Referat Frauen Männer Gender der Diözesanstelle Hochrhein

Belfast

Belfast

Belfast

 

Kenneth Branaghs neuester Film „Belfast“ trägt autobiografische Züge und erzählt die Geschichte eines Neunjährigen in Nordirland Ende der 1960er. Bei der Oscar-Verleihung erhielt Branagh die Auszeichnung für das beste Originaldrehbuch. Insgesamt hatte der Film sieben Nominierungen erhalten. Der Regisseur hat den Lockdown genutzt, um seiner Kindheit in den 60zigern im krisengeschüttelten Belfast Bilder zu geben, wobei die „troubles“ stets präsent sind in dem bunten Familienleben, das von starken Persönlichkeiten geprägt ist. Auch so kann man mit Krisen umgehen.

Termin: Mittwoch, 05.10.22 um 20.00 Uhr

Ort: Albrecht Kino, Bernhalde 1, 79761 Waldshut

Eintritt: normaler Kino-Eintritt

Anmeldung: nicht nötig

Reservierung: Karten direkt beim Kino Albrecht bestellbar. Platzreservierung möglich. 

Veranstaltet vom: Veranstaltung von Frauen für Frauen e.V., Nachfragen unter die.zellers@t-online.de

Niemals Selten Manchmal Immer

Niemals Selten Manchmal Immer

Filmvorführung „Niemals, selten, manchmal, immer“

Die 17 jährige Autumn (Sidney Flanigan) arbeitet im ländlichen Pennsylvania als Supermarkt-Kassiererin, ihr Leben verläuft in wenig überraschenden Bahnen. Als sie bemerkt, dass sie ungewollt schwanger geworden ist, kann Autumn nicht mit der Unterstützung ihrer Eltern rechnen. Gemeinsam mit ihrer Cousine Skyler (Talia Ryder) kratzt sie ein wenig Geld zusammen und die beiden machen sich im Bus auf den Weg nach New York City. Im Gepäck haben sie nur die Adresse einer Klinik – und sonst keinen Plan. Der Beginn einer nervenaufreibenden Reise, getragen von Freundschaft, Mut und Mitgefühl.

Termin: 25. Oktober 2021

Wo: Albrecht Kino Waldshut

Uhrzeit: 19:30 Uhr

Kosten: 8 € Erwachsene, Schülerinnen und Schüler sowie Studierende ermäßigt

Anmeldung: Beim Albrecht Kino in Waldshut unter 07751/91990

Weitere Informationen: Plakat als PDF

Veranstaltet von: donum vitae Regionalverband Hochrhein e. V.

Töchter des Aufbruchs

Töchter des Aufbruchs

Töchter des Aufbruchs

Temporeich und mitreißend nimmt uns die Rapperin Ebow mit auf eine Reise durch die Geschichte von Migrantinnen in Deutschland. Es sind drei Gruppen, mit denen die Filmemacherin Uli Bez gesprochen hat: die klassischen „Gastarbeiterinnen“ der 60er Jahre, die Gruppe der politischen Flüchtlinge z.B. aus dem Irak oder dem Libanon und die jungen Frauen, die aus den großmütterlichen und mütterlichen Wurzeln ihre kreative Kraft schöpfen. Mit Charme und Tiefgang erzählen die Frauen ihre oft abenteuerlichen Geschichten. Es sind Geschichten von der beharrlichen Anstrengung, Brücken zwischen den Kulturen zu bauen. Sie verhehlen auch nicht, dass es einen bleibenden Schmerz gibt: wenn die Kinder daheim im Dorf bleiben mussten und heute der Mutter entfremdet sind.
Wenn die Familie aufgrund der politischen Verhältnisse zerrissen ist, wenn das Gefühl von Heimatlosigkeit nicht verschwinden will. Dennoch – der Aufbruch aus Perspektivlosigkeit oder politischer Verfolgung ist auch ein Ausbruch aus traditionellen Lebenswelten, beflügelt von Freiheitsliebe, Sehnsucht nach Selbstbestimmung und Demokratie. Es sind kraftvolle Erfolgsgeschichten, gerade wenn die jungen Frauen aus der „Enkelinnenperspektive“ berichten. Mit Leichtigkeit und Scharfsinn rücken sie das Zerrbild von den angeblich schwer Integrierbaren zurecht, das heute noch in vielen deutschen Köpfen und in den Medien spukt.

Termin: 20. Oktober 2021

Wo: Stadtscheuer, Waldtorstr. 3, 79761 Waldshut-Tiengen

Uhrzeit: 19.00 – 21.30 Uhr

Kosten: Frei – es wird stattdessen die Spenden-Box des Frauen- und Kinderschutzhauses bereitstehen

Speisen: Buffet mit internationalen Köstlichkeiten

Anmledung erforderlich: bei der Frauenberatungsstelle COURAGE, Tel.: 07741/808 22 77, Mail: courage@frauenhaus-wt.de

Veranstaltet von: Frauen- und Kinderschutzhaus Kreis Waldshut e.V.