Die Augen sind die Fenster der Seele (WT)

Die Augen sind die Fenster der Seele (WT)

„Die Augen sind die Fenster der Seele“ – Hildegard von Bingen

Zeitreise mit Texten, Bildern und Musik


Autor/in unbekannt. Miniatur aus dem Rupertsberger Codex (um 1180) des „Liber Scivias“

Hildegard von Bingen (1098 in Bermersheim – 17.09.1179, Kloster Rupertsberg/ Bingen a. Rhein) gehörte im 12. Jahrhundert zu den meistbeachteten Persönlichkeiten der Kirchenwelt. Sie war Äbtissin, Visionärin, Dichterin, Komponistin und zugleich Naturwissenschaftlerin, Kirchenpolitikerin und Ärztin. Gerade in jüngerer Zeit hat sie wieder an Bedeutung gewonnen, auch durch ihre Lehren und Anschauungen über Gesundheit und Ernährung. Ihre Regeln zu einer gesunden Lebensführung finden bis heute Beachtung. Schon als Kind hatte sie Visionen, eine Gabe, die sie ein Leben lang behielt. Ihre Eltern brachten die 8-jährige ins Frauenkloster ihrer Verwandten Jutta von Sponheim, einem Ort, an dem die begabte Hildegard gefördert und ausgebildet wurde. Sie hat zahlreiche Werke verfasst, war als Äbtissin eine vielgefragte Ratgeberin und Mahnerin hochgestellter geistlicher und weltlicher Zeitgenossen. Sie war Seelsorgerin und predigte öffentlich in Kirchen und auf Marktplätzen. Ihre Gedanken zur Rolle der Frau waren mutig und richtungsweisend. Ihr Leben und ihre Texte laden ein zum Dialog mit einer großen Mystikerin und Naturwissenschaftlerin.

Termin: Mittwoch, 21.10.26, 19.30 – 21.30 Uhr

Ort: Kath. Gemeindehaus, Eisenbahnstr. 29, Waldshut

Referentinnen: Angelika Ebel, Andrea Fleig, Anna Cantarelli, Gudrun Herzog-Albicker (Klavier) und Gabriele Trapp, Referentin für Frauen*pastoral

Eintritt: 8 € mit Apéro

Anmeldung unter: Mail: hochrhein@esa-dioezesanstelle.de
oder www.esa-dioezesanstelle.de/hochrhein
Tel.: 07751 / 8314 400

Dieser Abend findet am 21.10.26 auch in Waldshut statt.

Veranstaltet vom Referat Frauen-Männer-Gender der Diözesanstelle Hochrhein

 

 

 

 

Die Augen sind die Fenster der Seele (WT)

Die Augen sind die Fenster der Seele (BS)

„Die Augen sind die Fenster der Seele“ – Hildegard von Bingen

Zeitreise mit Texten, Bildern und Musik


Autor/in unbekannt. Miniatur aus dem Rupertsberger Codex (um 1180) des „Liber Scivias“

Hildegard von Bingen (1098 in Bermersheim – 17.09.1179, Kloster Rupertsberg/ Bingen a. Rhein) gehörte im 12. Jahrhundert zu den meistbeachteten Persönlichkeiten der Kirchenwelt. Sie war Äbtissin, Visionärin, Dichterin, Komponistin und zugleich Naturwissenschaftlerin, Kirchenpolitikerin und Ärztin. Gerade in jüngerer Zeit hat sie wieder an Bedeutung gewonnen, auch durch ihre Lehren und Anschauungen über Gesundheit und Ernährung. Ihre Regeln zu einer gesunden Lebensführung finden bis heute Beachtung. Schon als Kind hatte sie Visionen, eine Gabe, die sie ein Leben lang behielt. Ihre Eltern brachten die 8-jährige ins Frauenkloster ihrer Verwandten Jutta von Sponheim, einem Ort, an dem die begabte Hildegard gefördert und ausgebildet wurde. Sie hat zahlreiche Werke verfasst, war als Äbtissin eine vielgefragte Ratgeberin und Mahnerin hochgestellter geistlicher und weltlicher Zeitgenossen. Sie war Seelsorgerin und predigte öffentlich in Kirchen und auf Marktplätzen. Ihre Gedanken zur Rolle der Frau waren mutig und richtungsweisend. Ihr Leben und ihre Texte laden ein zum Dialog mit einer großen Mystikerin und Naturwissenschaftlerin.

Termin: Freitag, 16.10.26, 19.30 – 21.30 Uhr

Ort: Münsterpfarrhof, Münsterplatz, Bad Säckingen

Referentinnen: Anna Cantarelli, Angelika Ebel, Andrea Fleig, Gudrun Herzog-Albicker (Klavier) und Gabriele Trapp, Referentin für Frauen*pastoral

Eintritt: 8 € mit Apéro

Anmeldung unter: Mail: hochrhein@esa-dioezesanstelle.de
oder www.esa-dioezesanstelle.de/hochrhein
Tel.: 07751 / 8314 400

Dieser Abend findet am 21.10.26 auch in Waldshut statt.

Veranstaltet vom Referat Frauen-Männer-Gender der Diözesanstelle Hochrhein

 

 

 

 

Wangari Muta Maathai „Mutter der Bäume“ – BS

Wangari Muta Maathai „Mutter der Bäume“ – BS

„Die Zeit ist reif“ – Wangari Muta Maathai „Mutter der Bäume“

Zeitreise mit Texten, Bildern und Musik

Wangari Muta Maathai (01.04.1940 Ihithe, Kenia – 25.09.2011 Nairobi) war die erste ostafrikanische Professorin für Veterinärmedizin und setzte sich erfolgreich ein für die Gleichbehandlung von Frauen an der Universität. Im Kampf gegen die Abholzung der Wälder, die Wasser- und Lebensmittelknappheit und das Artensterben in ihrem Land Kenia, gründete sie 19777 das „Green Belt Movement“ und ermutigte Frauen dazu, Bäume zu pflanzen. Bis heute wurden im Rahmen dieser Initiative über 50 Millionen Bäume gepflanzt, was ihr den Beinamen „Mutter der Bäume“ einbrachte. 2002 wurde sie stellvertretende Ministerin für Umweltschutz in Kenia. 2004 erhielt die Umweltaktivistin, die in der zielstrebigen Förderung von afrikanischer Frauenpolitik die beste Vorbeugung gegen die Umweltprobleme sah, als erste afrikanische Frau den Friedensnobelpreis.
Ihr Leben und ihre Texte laden ein zum Dialog mit einer engagierten Politikerin und Umweltaktivistin, deren Initiative bis heute Menschen zum Handeln ermutigt.

Termin: Donnerstag, 23.10.25, 19:30 – 21:30 Uhr

Ort: Münsterpfarrhof, Rathausplatz 19, Bad Säckingen

Referentinnen: Anna Cantarelli, Angelika Ebel, Andrea Fleig, Gudrun Herzog-Albicker (Klavier), Sonja Kaiser und Gabriele Trapp, Referentin für Frauen*pastoral

Eintritt: 8 € mit Apéro

Anmeldung unter: hochrhein@esa-dioezesanstelle.de
oder www.esa-dioezesanstelle.de/hochrhein
Tel.: 07751 / 8314 400

Dieser Abend findet am 20. Oktober auch in Waldshut statt.

Veranstaltet von:
Referat Frauen-Männer-Gender der Diözesanstelle Hochrhein in Kooperation mit der Ev. Erwachsenenbildung Hochrhein-Markgräflerland

 

 

Wangari Muta Maathai „Mutter der Bäume“ – BS

Wangari Muta Maathai „Mutter der Bäume“ – WT

„Die Zeit ist reif“ – Wangari Muta Maathai „Mutter der Bäume“

Zeitreise mit Texten, Bildern und Musik

Wangari Muta Maathai (01.04.1940 Ihithe, Kenia – 25.09.2011 Nairobi) war die erste ostafrikanische Professorin für Veterinärmedizin und setzte sich erfolgreich ein für die Gleichbehandlung von Frauen an der Universität. Im Kampf gegen die Abholzung der Wälder, die Wasser- und Lebensmittelknappheit und das Artensterben in ihrem Land Kenia, gründete sie 19777 das „Green Belt Movement“ und ermutigte Frauen dazu, Bäume zu pflanzen. Bis heute wurden im Rahmen dieser Initiative über 50 Millionen Bäume gepflanzt, was ihr den Beinamen „Mutter der Bäume“ einbrachte. 2002 wurde sie stellvertretende Ministerin für Umweltschutz in Kenia. 2004 erhielt die Umweltaktivistin, die in der zielstrebigen Förderung von afrikanischer Frauenpolitik die beste Vorbeugung gegen die Umweltprobleme sah, als erste afrikanische Frau den Friedensnobelpreis.
Ihr Leben und ihre Texte laden ein zum Dialog mit einer engagierten Politikerin und Umweltaktivistin, deren Initiative bis heute Menschen zum Handeln ermutigt.

Termin: Montag, 20.10.25, 19:30 – 21:30 Uhr

Ort: Kath. Gemeindehaus, Eisenbahnstr. 29, Waldshut

Referentinnen: Angelika Ebel, Andrea Fleig, Anna Cantarelli, Gudrun Herzog-Albicker (Klavier), Sonja Kaiser und Gabriele Trapp, Referentin für Frauen*pastoral

Eintritt: 8 € mit Apéro

Anmeldung unter: hochrhein@esa-dioezesanstelle.de
oder www.esa-dioezesanstelle.de/hochrhein
Tel.: 07751 / 8314 400

Dieser Abend findet am 23. Oktober auch in Bad Säckingen statt.

Veranstaltet von:
Referat Frauen-Männer-Gender der Diözesanstelle Hochrhein in Kooperation mit der Ev. Erwachsenenbildung Hochrhein-Markgräflerland